Manifeste

Ein undefinierbares Knäuel liegt auf der Treppe ein Fuß ein Kopf ein abgewinkeltes Bein noch ein Kopf kurz vor halb Sechs früher Morgen Fußtritte Flügelschläge etwa hundertachtzig Zentimeter tief ist das Loch ohne die notwendige Perfektion.
Die Platzwunden sind von den Prügeleien.
Die Schnittwunden am Rücken sind von letzter Woche.
„Keine Ahnung!"
Über das Gesicht gehen Spuren hinterlassen.
Kopfunter im Wasser treiben.
Einmal noch.

Dienstagnachmittag den Korridor verlegen.
Sich eng an Abwurfstellen drängen.
Ist das eine Umarmung?
Es folgt eine zweite eine dritte eine Nähe die verpflichtet die Sekunde vor dem Schlag von was ich denn so träumte fragen sie.
Ein Turnbeutel erst einmal wie gelähmt dasitzen auf den Betrachter zustürmen mir schwere Arbeit zuteilen.
Fast zwei Meter groß erwidere ich.

 

Unsichere Kantonisten geschwärzte Stellen es ist Zeit sich zu ergeben Falling in Love.
Eine Decke über das abgemagerte Hinterteil spannen der Jubel der Herzen Optimierungsdrang wie das ist sich wieder sehen wollen.

Über das Gesicht gehen Spuren hinterlassen in der Nacht durch Felder laufen auf denen mehrere hundert Stiere stehen.
Wir sterben füreinander.
Sorgfältig zugerichtet.
Made in Heaven im Bedarfsfall ein Gleichnis auch dafür verachte ich euch nichts als edler Glaube Bündnistexte ausarbeiten ein Schreiben über den Tisch gereicht.
Mir ein Lied singen!

Je einer schlägt einen Vordermann tot.
A little bit stronger.
A little bit thicker.
A little bit.
A little bit of Torture helps.
Bring the Boys home.
Mich sehen und jubeln sanft erschöpft Beifall spenden I dont train Girls nur wenn ich euch ins Ohr flüstere es sei Zeit zu gehen werdet ihr dies tun.

Kommt wir bauen eine Stadt!
Am offenen Herzen!

 

M.Falkner

verkündet am:
07.11.2006
in der MAK Säulenhalle (Museum für Angewandte Kunst, Wien)

(im Rahmen Michaela Falkners Performance
„The Execution of Ludwig. Eine theatralische Hymne")


 

Strafe muss sein Missratenes beseitigen bringt die Außenminister zu mir Namen Bilder Briefe!
Der einfache Steinsockel.
„The greatest Story ever told" war etwas in der Geschichte ursprünglich nicht Vorgesehenes.
Tollheit jenseitiger Furor das Orchester energisch aufpeitschen es ist dies der ergreifendste Moment des Abends.
Das Verbrechen liegt darin dass Ihr nur durchs brutalst eingestrichene Stück watet spartanisch in Szene gesetzt und heraus kommt ein Monster allenfalls Referenzen.
Vom Einzug der Überschwänglichkeit in dieser Welt es „Verfassung" nennen.

 

In beginnendem Banne Ellbogen am Tisch grüne Flecken auf schönen Händen Hieben nachsinkend schwärmerisch gegen die Brust stemmend Beine brechen Beine brechen mit allen daraus sich ableitenden Ansprüchen.
Halbverzehrt dastehen.
Handbewegungen mit dem Mund.
Von meinem größten Wunsch erzählen „Weg aus Downing Street Nummer elf".
Too early for the yellow Tulip.
Too early for the Primeminister.
Aber gewiss doch wir sind so schön im Sehnen.
„Will he offer me his Tongue?"

 

Es war nach den Manövern dörrt die Nasenschleimhaut und trocknet den Mund in Pervertierung dieser reichlich eklektisch geratenen Stadt.
Laternenglas zerschmettern.
In Sehnsucht über die Welt kommen.
Erschrecken ist leichter als singen.
Die Geschichte die ist hier zu Ende.

„Ich bin verprügelt worden."
„Zeig mir das Loch in deinem Schädel zeig."
Laufen und gelegentliche Sprünge sind erlaubt verfahren wie vereinbart.
Fliegen scheißen beispielsweise.
Ein Dritter schließlich meint „Das war nicht entscheidend".
Der Stadtteil im Norden flog am Donnerstag in die Luft tags zuvor klammheimlich noch drehen in Wahrheit aber mit schroffen Kopfwendungen sich absondern.
In einer schwermütigen Fernsehsprache „Mother do you think they got the Bomb?".

Vom Ansturm Tausender wird die Rede sein eure Erlöserin sie steht vor euch!

Haut spannen ein jeder ohne Bein folge mir die Fahne hissend schöne Verse deklamierend von mir Krüppel gescholten fordere Ich Unterwerfung ein Spalier Einwanderungswilliger.
Den Rest wie Vieh vertreiben.
A Dribute to Europe.
A Fist of Love.

„Zwischen drei und vier Uhr morgens."
„Hier geht die Welt unter."
Fast vier Meter hoch.
Vergessene Einweghandschuhe.
Vom Fleisch der Schicksalsgenossen sich ernähren.
Am morgigen Samstag alle gemeinsam einen neuen Anlauf unternehmen.
Je nun so geht das Spiel!

 

Es müsse im Sommer gewesen sein welches Jahr keine Ahnung den Schlachtruf auf den Lippen: „I want You!"
Vierzigtausend Küken im Stall von der Straße aus auf einen Feldweg abbiegen dort hinten hab Ich ihn gefunden und mit ernsthafter Hingabe erzogen.
Seither bewacht er die russgeschwärzten Jalousien.
Ich kenne mich verdammt gut aus mit Hunden!

Den Mundharmonikabügel vor dem Kinn die Band im Rücken.
Wie verliere Ich auf hinterhältigst schöne Weise eines meiner Beine?

Der sich weil er Obertöne liebt in einen Krug verwandelt hatte wo andere gleich aufgaben oder sich erhängten.
Auch Ludwig lies sich Verletzungen bescheinigen.
Die Beine krumm unbrauchbar turne Ich von Tisch zu Tisch hätte Ich Flügel könnte Ich über die Gestalten dort fliegen.
Bang Bang.

Vom Ansturm Tausender wird die Rede sein eure Erlöserin sie steht vor euch!

Haut spannen ein jeder ohne Bein folge mir auf einen Pflock spießen die Fahne hießend schöne Verse deklamierend von mir Krüppel gescholten fordere Ich Unterwerfung ein Spalier Ungehorsamer.
Den Rest wie Vieh vertreiben.
A Dribute to Antony H.
A Fist of Love.

Bücher

Du blutest, du blutest Du blutest, du blutest

A Fucking Masterpeace Kaltschweißattacken

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In diesem Fall überbringe ich selbst ihnen das Buch egal wann und wo auf der Welt. Sie schlagen mir die Bedingungen die Lokation den Erdteil die Stadt was auch immer vor versuchen mich dafür zu begeistern ich sage zu und sie kommen für die anfallenden Kosten auf ...