Das Triptychon als Dokumentationsform

Das Triptychon als Erzählform ist ein monumentales episches Erzählprinzip, nicht darauf angelegt eine Geschichte zu erzählen. Ferner lebt es von Pathos und Anspruch, seinem Bekenntnischarakter.
Die scheinbare Narrativität der Darstellung schildert dennoch das Auseinanderbrechen der Welt, das Triptychon als fragmentiertes Bild. Fragmentieren Wiederholen Variieren. Der Bruch der Erzählung des narrativen Zusammenhanges. Die dialektische Struktur.
Dem Stationendrama gemäß eine Theatermetapher, ein bühnenartiger Aufbau. Das Triptychon rechnet mit der Präsenz des Betrachters!

 

 

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